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Steuerberatungsgesellschaft mbH

Steuernews für Gastronomie/Hotellerie

Artikel der Ausgabe Herbst 2019

Pauschalpreis mit Frühstück

Pauschalpreis mit Frühstück

Urteil FG Berlin-Brandenburg

Speiseabgabe in Biergärten

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Regelsteuersatz für zubereitete Fische

Umsatzsteuer im Freizeitpark

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Umsatzsteuersatz für Schaustellerunternehmen

Sicherheitsvorschriften im Reiseland

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BGH äußert sich zu ausländischen Sicherheitsvorschriften

Minijobs auf Abruf

Minijobs auf Abruf

Was Hoteliers und Gastronomen beachten sollten

Umsatzsteuer auf Reiseleistungen

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Sonderregelungen für Reiseleistungen

Reisevorleistungen und Gewerbesteuer

Reisevorleistungen und Gewerbesteuer

Ermittlung des maßgeblichen Gewerbegewinns

Berufskleidung in der Gastronomie

Berufskleidung in der Gastronomie

Werbungskostenabzug

Minijobs auf Abruf

Köche

Arbeit auf Abruf

Hat der Arbeitnehmer die Arbeitsleistung je nach Arbeitsanfall zu erbringen, liegt nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) eine „Arbeit auf Abruf“ vor. Auch in Zeiten mit hohem Arbeitsanfall müssen gesetzlich festgelegte Vorgaben zur Dauer der täglichen oder wöchentlichen Arbeitszeit beachtet werden.

Wochenarbeitszeit

Sofern die Dauer der wöchentlichen Arbeitszeit nicht vertraglich festgelegt ist, gilt auch für Minijobber seit dem 1. Januar 2019 eine Arbeitszeit von 20 Stunden pro Woche als vereinbart (bis 31.12.2018 waren es 10 Stunden).

450 Euro-Grenze

Gastronominnen und Gastronomen sollten beachten, dass bei als vereinbart geltender Arbeitszeit von 20 Stunden und einem Mindestlohn von € 9,19 pro Stunde die 450 Euro-Grenze regelmäßig überschritten wird (20 Wochenstunden*4,35=87 Arbeitsstunden im Monat, multipliziert mit € 9,19 = € 799,53). Soll die „Arbeit auf Abruf“ ein Minijob bleiben, müssen Arbeitgeber mit dem Minijobber die Dauer der wöchentlichen Arbeitszeit auf maximal 11 Stunden festlegen. Die € 450-Grenze wird so auch noch nicht in 2020 überschritten. Der Mindestlohn steigt zum 1.1.2020 auf € 9,35.

Stand: 26. September 2019

Bild: auremar - Fotolia.com

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